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RNT-900
Hochspannungs-Netzteil für Röhrenverstärker
Entlocken Sie Ihren Röhren-Endstufen
den Original-Sound durch audiophile Spannungsregelung mit perfekter Siebung.
Einsetzbar für nahezu
alle Röhrenverstärker durch völlig unkomplizierten Aufbau.
Inkl. Zusatzschaltung für
stabilisierte negative Gittervorspannung.
Speziell für Röhrenverstärker
entwickelt, um nicht nur den typischen Röhrensound zu erhalten, sondern
diesen besonders zu unterstützen.
Softstart; kurzschlussfest;
überlastsicher; kühlbar bis 150W Verlustleistung. |
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seit 2004
Ausgangsspannung mit 25-Gang
Trimmpoti stufenlos einstellbar von ca. 100V bis 800V stabilisiert (bis
900V unstabilisiert) max. 500mA;
Von uns entwickelte elektronische
Drossel 0,05Hz, superschnelle
Gleichrichter-Dioden
von IXYS mit röhrenähnlichen Softclipping-Kennlinien.
Eine stabilisierte und brummfreie
Anodenspannung sorgt in einem Röhrenverstärker für glasklaren
Sound, da Röhrenschaltungen, je nach Stärke ihrer Gegenkopplung,
extrem empfindlich auf Unregelmäßigkeiten in der Versorgungsspannung
reagieren können. Alle nur denkbaren Sicherheitsmaßnahmen wurden
getroffen, damit der Umgang mit Hochspannung unkompliziert und betriebssicher
wird. Es können problemlos die meisten vorhandenen Verstärker
mit diesem Netzteil aufgerüstet werden. Einfach eine in etwa passende
Trafospannung anschließen und die gewünschte Ausgangsspannung
stufenlos enstellen.
Wir haben viel Zeit bei
der Entwicklung darauf verwendet, eine Spannung für Röhrenverstärker
zur Verfügung zu stellen, die die Vorteile von Röhrengleichrichtern
weiterleben lässt.
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Technische
Einzelheiten, die dieses Modul zu etwas Besonderem machen
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Das Modul ist mit enormen
Reserven aufgebaut
durch optimierte diskrete
Schaltungstechnik mit 1000V-Leistungs MOSFET.
Die Eingangs-Wechselspannung
kann max. 630V~ betragen, wodurch eine stabilisierte Gleichspannung
von bis zu 800V möglich ist.
In der Regel soll die effektive
Eingangs-Wechselspannung,
je nach Stabilität des Trafos, 80% bis 90% der gewünschten stabilisierten
Ausgangs-Gleichspannung betragen. Wird ohne Stabilisierung gearbeitet,
beträgt die Ausgangsspannung das ca. 1,3-fache der eff. Eingangsspannung.
Lange haben wir untersucht,
warum Gleichrichterröhren
einen besonderen Klang haben und
ob er sich nicht mit Halbleitern nachbilden lässt. Bekannt ist das
Softclippingverhalten und die hohe Schaltgeschwindigkeit von Röhren.
Die Fa. IXYS hat, mehr aus
Gründen der EMV-Verträglichkeit, Dioden entwickelt, die eine
ähnliche Kennlinie haben, aber nicht den extrem hohen Spannungsabfall
von 30 bis 60 Volt im Lastbetrieb aufweisen. In Kombination mit Serienwiderständen,
deren Werte nur durch Versuche ermittelt werden konnten, haben wir eine
Gleichrichterschaltung
erhalten, die mindestens die Klangqualitäten von Röhren erreicht,
ohne deren negativen Erscheinungen, wie hohe Verluste und hohe Wärmeentwicklung.
Die 330µ/450V THEL High-Tech-Elkos verarbeiten
in Reihenschaltung bis 900V. Sie werden im Einschaltmoment über einen
MOSFet schonend aufgeladen; mit einem Strom, der die max. Belastung der
Elkos berücksichtigt.
Zwischen Eingangs- uns Ausgangselkos
arbeitet eine von uns entwickelte elektronische Drossel, die einen
extrem niedrigen Gleichstromwiderstand und einen extrem hohen Wechselstromwiderstand
besitzt (fo = 0,05Hz / t=20sec). Durch eine Ansteuerelektronik kann sie
gleichzeitig zur Stabilisierung eingestezt werden. Diese Elektronik bewirkt
auch, dass nach dem Einschalten die Ausgangsspannung erst nach ca. 30 sec
ihre volle Höhe erreicht hat, um die Röhren des Verstärkers
nicht plötzlich mit Andenspannung zu versorgen, wenn diese noch nicht
aufgeheizt sind.
Egal ob nur die Drossel
oder auch die Stabilisierung benutzt wird - die Brummspannung beträgt
weinger als 1mV unter Last. Die Ausgangsspannung kann bis zu 500mA belastet
werden, wenn der Trafo dafür geeignet ist.
Das Regelverhalten entspricht
audiophilen Grundsätzen. Deshalb gibt die Spannung bei Last leicht
nach, ca 2V/100mA (s.auch:
Infos audiophile Spannungsregler). Auf
Netzspannungsschwankungen reagiert die Ausgangsspannung nur im mV-Bereich.
Die elektronische
Strombegrenzung und Verlustleistungregelung sorgen für Sicherheit.
Bei einer Verlustleistung bis ca. 15-20Watt kann das Modul ohne zusätzliche
Kühlung betrieben werden. Bei 20-30 Watt kann man es an eine Gehäusewand
montieren. Darüberhinaus sind bei Kühlkörpermontage bis
150Watt möglich.
Die Verlustleistung wird
aus der Differenzspannung zwischen Drosseleingang und -ausgang ermittelt.
Diese Spannung multipliziert mit dem fließenden Strom ergibt die
Verlustleistung.
Beispiel: Ausgang = 500V/100mA;
Eingang=600V; ergibt 100V x 0,1A = 10Watt; also keine Kühlung
erforderlich. Der Kühlwinkel ist potenzialfrei und muss nicht isoliert
montiert werden.
Bei Kurzschluss
oder bei einer Spannungsdifferenz von mehr als 200V zwischen Eingang und
Ausgang wird der Strom bereits bei 200mA begrenzt, um eine Überhitzung
möglichst auszuschließen.
Wird das Modul unter 450V
betrieben, besteht durch Ändern von Drahtbrücken die Möglichkeit,
die Elkos parallel zu schalten, wodurch man die vierfache Siebkapazität
erhält. Dann darf die Eingangsspannng nur max. 310V~ betragen.
Eine kleine Zusatzschaltung
stellt eine stabilisierte potenzialfreie negative Gittervorspannung bereit.
Ihre Höhe richtet sich nach einer eingebauten Z-Diode. Es kann eine
Diode im Bereich bis 200V Volt eingesetzt werden. Als Eingang ist eine
zusätzliche Trafowicklung entsprechender Höhe nötig (max
170V~) |
Technische Daten
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*Eing. Spg.max:
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630V~; 900V= |
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Ausg. Spg.:
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>100V, <900V= |
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max Strom:
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500mA |
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ja |
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Brumm Spg.:
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<1mV |
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Stabilität:
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ca. 2V/100mA |
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Stabilisierung:
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Steuerung überlagerte
Regelung |
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Elektr. Drossel
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0,05Hz; 20sec |
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max. Verlustl:
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150W gekühlt |
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Länge:
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170mm |
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Breite:
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100mm |
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Höhe
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45mm o. Füße |
*Achtung!
Keine Netzspannung
als
Eingang verwenden
Spannung einstellbar
grob: mit 1-Gang Poti
fein; mit 25-Gang Poti
Wird eine höhere Spannung
benötigt,
z.B. 1200Volt für 845
o.ä.,
so können zwei Netzteile
in Reihe geschaltet werden
siehe auch:
Preis
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